Hilfe für Flüchtende aus der Ukraine

Fassungslos erleben wir den Krieg in der Ukraine. Die Bevölkerung flieht. Partner sein hilft. Helfen Sie mit!
Seit russische Streitkräfte die Ukraine angegriffen haben, herrscht Krieg in Europa. Neben dem Entsetzen über das Vorgehen Russlands wächst auch bei uns das Bedürfnis, den betroffenen Menschen aus der Ukraine beizustehen. Auch Partner sein nimmt seine Verantwortung wahr.

Zur Zeit fliehen täglich zehntausende Menschen aus der Ukraine ins Nachbarland Polen. Unsere polnische Schwesterkirche engagiert sich in der Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen direkt an der Grenze zur Ukraine. Dort hilft auch Partner sein. Mit unseren Mitteln werden im Grossraum Lublin Schlafsäcke und Lebensmittel zur Verfügung gestellt.

Helfen auch Sie mit! Partner sein ruft auf zu Spenden für diese Flüchtlingshilfe. Je mehr Sie spenden, desto grösser kann unsere Hilfe sein. Die Menschen aus der Ukraine danken es Ihnen.

Bitte spenden Sie jetzt mit TWINT oder auf folgendes Konto:

IBAN: CH32 0900 0000 2501 0000 5
Vermerk "Ukraine"
Partner sein
Hilfswerk der Christkatholischen Kirche der Schweiz
Bern


Hier ein erster Bericht unserer Kontaktperson in Polen:

GEMEINSAM schaffen wir mehr – für die UKRAINE

Im Europa des 21. Jahrhunderts ist ein Krieg im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrochen. Es geschieht unzähliges Böses – Zivilpersonen, Kinder, Frauen, unschuldige und schutzbedürftige Menschen sterben; es sterben Soldaten bei der Verteidigung ihres Vaterlandes; es sterben auch Angreifer. Hunderttausende, ja bereits eine Million Ukrainerinnen und Ukrainer suchen sicheren Schutz ausserhalb ihrer Heimat.

Polen ist das Ziel dieses Exodus' von Müttern mit ihren Kindern. Wir helfen – dies ist unsere christliche Verpflichtung – auf vielerlei Weise: Wir nehmen bei uns die Flüchtlinge auf, die alle nur Weniges bei sich haben. Wir bieten Wohnungen, Lebensmittel, Kleider, Hygieneartikel, Medikamente und, bei Bedarf, ärztliche Betreuung an. Auch Pfarreien: Gläubige und Geistliche leisten in ihren Häusern Unterstützung. Niemand weiss, wie lange der Krieg noch dauern wird und die Flüchtlinge bei uns bleiben. Auf keinen Fall überlassen wir sie ihrem Schicksal, ihrer Angst und Unsicherheit! Viele Angelegenheiten verlangen eigentlich nur unsere Zeit und unseren Willen zur Hilfe, aber es existieren auch Situationen, in denen wir mit unserem Geld zahlen.

HELFT UNS ZU HELFEN…

Pfr. Dr. Andrzej Gontarek, Lublin
(Andrzej Gontarek ist Bischofsvikar der Altkatholischen Kirche Polens, Sekretär des Synodalrats, Dozent für Praktische Theologie und Dogmatik sowie Pfarrer der Kirchgemeinde Lublin.)
Bereitgestellt: 03.03.2022     Besuche: 15 Monat 
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